Schwarzwild der Klassiker mit dem gewissen Etwas

Wildschweine,

welche vom Jäger gern auch als Schwarzwild bezeichnet werden, bieten hervorragendes und vielseitig einsetzbares Wildfleisch. Dies gilt daher als Klassiker unter dem Wildbret.

Das Nahrungsspektrum der Allesfresser umfasst pflanzliche und tierische Nahrung. Dazu gehören neben Bucheckern, Eicheln, Pilzen, Gras, Kräuter, Knollen und Wurzeln auch Würmer und Insekten. Außerdem ernährt es sich je nach Region – und zum Leid der Landwirte - auch von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wie Mais und Kartoffeln.

Im Vergleich zu anderen Wildarten verfügt das Wildbret des Wildschweines über den geringsten Wildgeschmack! Das Fleisch von Wildschweinen ist etwas fetter als das von Reh und Hirsch, dadurch aber auch deutlich saftiger.

Dennoch ist es Wildscheinfleisch magerer als das von Hausschweinen, besitzt eine festere Struktur und schmeckt würziger und intensiver, was auf die erwähnte abwechslungsreiche Ernährung in freier Wildbahn zurückzuführen ist. Deshalb werden Sie mit einem, aus der Keule geschnittenen Wildschweingulasch oder zarten Medaillons aus dem Rücken Ihre Gäste begeistern!

Zudem gilt auch beim Wildschwein seine natürliche Herkunft als Garant für Tierwohl und ein Wildbret reich an Protein und gesunder Fettsäuren.

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Unsere Produktauswahl vom Schwarzwild

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Rollbraten von der Wildschweinschulter
— Bestellnummer 10-4-21 —
Rollbraten von der Wildschweinschulter
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Keule vom Wildschwein
— Bestellnummer 85-4-1 —
Keule vom Wildschwein
21,90 € / kg
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Wildschweinedelgulasch
— Bestellnummer 86-4-28 —
Wildschweinedelgulasch
17,90 € / kg
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Rücken vom Wildschwein ohne Knochen
— Bestellnummer 85-4-3B —
Rücken vom Wildschwein ohne Knochen
37,90 € / kg
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Rollbraten aus der Wildschweinkeule
— Bestellnummer 77-4-22 —
Rollbraten aus der Wildschweinkeule
26,90 € / kg
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Filet vom Wildschwein
— Bestellnummer 84-4-6 —
Filet vom Wildschwein
32,88 € / kg
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Keule vom Wildschweinjungtier
— Bestellnummer 35-5-1 —
Keule vom Wildschweinjungtier
22,90 € / kg
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Wildtierkunde

Wildtierkunde

Schwarzwild

In der jägersprache Schwarzwild genannt.

Das Wildschwein ist die Stammform des Hausschweins. Es entwickelt sich durch seine enorme Vermehrungsrate und große Anpassungsfähigkeit zur echten Herausforderung sowohl für Jäger als auch für Landbewirtschafter. In Deutschland werden vor allem die männlichen Schweine (Keiler) bis zu 150 Kg schwer. Die Bachen sind meist kleiner.

Schwarzwild ist gekennzeichnet durch dichtes Fell (Schwarte) mit derben Borsten. Im Sommer ist es braun-schwarz, im Winter überwiegend schwarz, daher hat sich zudem die umgangsprachliche Bezeichnung “Schwarzkittel” etabliert. Frischlinge haben eine charakteristische längsgestreifte Schwarte.

Wildschweine sind Allesfresser. Das Nahrungsspektrum umfaßt pflanzliche und tierische Nahrung: Gras, Kräuter, Knollen, Wurzeln, Früchte und Samen, Würmer, Insekten, Mäuse und Gelege sowie, Jungtiere. Mit der Schnauze brechen die Sauen den Boden nach Nahrung um. Auf landwirtschaftlich genutzten Flächen verursachen sie somit erheblichen Schaden.

Die Paarungszeit wird Rausche genannt und findet normalerweise zwischen November und Dezember statt. Bei guter Nahrungsversorgung können Bachen allerdings das ganze Jahr über paarungsbereit sein. Nach einer Tragzeit von 4 Monaten wirft die Bache im sog. Wurfkessel, den sie sich zuvor herrichtet, im Januar oder Februar dort 1 bis 8 Frischlinge, die 3 Monate gesäugt werden. In den ersten Tagen nach der Geburt duldet sie keine Artgenossen, sie verliert sogar die Furcht vor den Menschen und greift an, wenn sich jemand dem Kessel nähert. Wildschweine haben eine hohe Vermehrungsrate, sie sind damit angepasst an hohe Verluste durch die Witterung, die durch die frühe Setzzeit vor allem die Jungtiere betrifft. In freier Wildbahn wird Schwarzwild ca. 7 bis 8 Jahre alt.

„Wildfleisch liefert die lebenswichtigen, ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die unser Körper nicht selbst herstellen kann.“
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