Rehwild die gesunde Delikatesse

Das Rehfleisch

besitzt einen charakteristischen, aber unaufdringlichen Eigengeschmack.  Das Reh als Konzentratselektierer frisst gezielt nur leicht verdauliche, eiweißreiche Kost wie zarte Knospen, frische Kräuter und junge Blätter. Dies verleiht seinem Fleisch die Zartheit sowie den feinen, aromatischen Geschmack. Rehfleisch hat eine rötlich braune Farbe.

Rehwild lebt im Wald und an der Feldgrenze. Es legt typischerweise kurze Strecken in hoher Geschwindigkeit zurück, was sich in der Struktur und Zusammensetzung seines Muskelfleisches widerspiegelt. Aufgrund seines geringen Fett- und hohen Proteinanteils und weil es reich an ungesättigten, langkettigen Fettsäuren ist, eignet es sich hervorragend für eine bewusste gesundheitsorientierte Ernährung.

Durch die kurzfaserige Struktur ist es zart zudem auch sehr gut verdaulich.

Das Fleisch als reines Naturprodukt ist frei von Antibiotika oder anderen Medikamenten.

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Unsere Produktauswahl vom Rehwild

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Rehrücken mit Knochen
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Rollbraten von der Rehschulter
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Rollbraten von der Rehschulter
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Keule vom Rehwild
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Keule vom Rehwild
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Braten von der Rehwildschulter
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Braten von der Rehwildschulter
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Edelgulasch vom Reh
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Edelgulasch vom Reh
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Rehrücken ohne Knochen
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Rehrücken ohne Knochen
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Wildtierkunde

Wildtierkunde

Rehwild

Das Rehwild gehört ebenfalls zur Familie der Cerviden, allerdings werden sie in die Unterfamilie der „Trughirsche“ eingeteilt. Somit ist es tatsächlich eher mit dem Elch, als mit Dam- oder Rotwild verwandt.

Rehwild gilt hierzulande als kleinste Hirschart mit einer Schulterhöhe zwischen 54 und 84 cm. Sie könne bis zu 20kg wiegen. Die männlichen Tiere werden Böcke, die weiblichen Ricken oder Geißen genannt. Der Rehbock trägt kein typisches Geweih, sondern ein Gehörn. Es kann sich pro Seite drei Mal verzweigen.

Die Deckenfärbung reicht von rotbraun im Sommer, bis grau im Winter. Bei der Nahrungsaufnahme sind die Rehe sehr wählerisch. Sie ernähren sich bevorzugt nährstoffreich von beispielsweise Knospen, frischen Trieben oder auch Eicheln und Bucheckern.

Die Paarungszeit sind die heißen Tage im Juli/August. Sie wird Blattzeit genannt. Die Tragzeit beträgt insgesamt 9 ½ Monate. Das Besondere: Nach der Befruchtung tritt eine 4 ½-monatige Keimruhe (Eiruhe) ein, das heißt, die befruchteten Eizellen entwickeln sich verzögert.

Erst im Mai/Juni werden meist 2 (selten 1 oder 3) Kitze geboren. In den ersten Lebenstagen besucht die Mutter die Kitze nur zum Säugen, um nicht die natürlichen Feinde auf die Spur der Jungtiere zu locken. Die Kitze werden aus sicherer Entfernung von der Ricke beobachtet. Ricken legen die Kitze ab, d.h. die Kitze drücken sich reglos ins Gras, um vor Feinden sicher zu sein. In den ersten Lebenstagen haben sie noch keinen Eigengeruch. Abgelegte Kitze daher niemals berühren, da die Ricke sie dann nicht mehr annimmt. Kitze sind nicht verwaist, die Ricke kommt regelmäßig zum Säubern und Säugen. Rehe können bis zu 15 Jahre alt werden.

„Wild wächst in seinem natürlichen Lebensraum auf und ernährt sich zu 100% von »Natur pur«.“
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